Nov 202015
 

xandra71 / Pixabay

Im Dokument iCloud: Übersicht über iCloud-Speicher und iCloud-Backup beschreibt Apple, welche Daten genau vom iPhone oder iPad in der iCloud Datensicherung landen und welche nicht.

Diese sind insbesondere

  • Einkaufsstatistik für Musik, Filme, TV Sendungen, Apps und Bücher
  • Fotos und Videos auf iOS-Geräten
  • Geräteeinstellungen
  • App-Daten
  • Organisation des Home-Bildschirms und der Apps
  • iMessage, Nachrichten (SMS) und MMS-Nachrichten
  • Klingeltöne
  • Visual Voicemail
  • Gesundheitsdaten
  • HomeKit-Konfiguration

Fotos, die in der iCloud Mediathek gespeichert sind fallen aus der Sicherung heraus, da sie bereits in iCloud gesichert sind und bei einer Wiederherstellung zur Verfügung stehen. Auch die Apps sind sowieso im App Store und werden nicht gesichert, wohl aber die Einstellungen und Daten zu den Apps.

Die Sicherung auf iCloud (standardmäßig eingeschaltet) wird über Wlan durchgeführt, wenn das Gerät eingeschaltet, gesperrt und an den Netzstrom angeschlossen ist.

Klaus Löfflad

Ich bin Gründer und Geschäftsführer der train4media Unternehmergesellschaft und biete Know-How, um Alltagsaufgaben in Prozesse zu verwandeln. So werden sie schneller und mit Spaß erledigt.

  3 Responses to “Was ist im iCloud-Backup drin und was nicht?”

  1. Hallo, habe diese Seite erst vor kurzem gefunden und schon viel nützliches gelesen. Dafür ein großes Danke 🙂
    Für mich, der viel mit Vereinssoftware und einem Buchhaltungsprogramm am Mac arbeiten muss, ist diese mediale Ausrichtung der Could irgendwie total unnütz. Würde mich mehr freuen, wenn Apple mal ganz oben Sicherheit und sowas auf die Agenda schreibt, denn ich würde meine Daten aus meiner Bürosoftware gerne über die Could „versenden“.

    Liebe Grüsse
    Teeterino

    • Lieber Teeterino.

      Vielen Dank für dein Lob ?

      Ich glaube schon, dass Apple als eines der obersten Ziele „Sicherheit“ auf der Agenda stehen hat. Frage ist, was für dich Sicherheit ist und vor wem. Grundsätzlich gilt, dass du für Verschlüsselung selbst verantwortlich bist. Und dafür braucht es ein wenig Hintergrundwissen, den viele Menschen (verständlicherweise) nicht haben. Also ist immer der Spagat zwischen Einfachheit (massentauglich) und Sicherheit (für Nerds) zu machen. Mit iMessage z.B. hat Apple das ganz gut hinbekommen. Für Menschen wie Edward Snowden reicht das vielleicht nicht, aber immerhin bewirkt iMessage, dass nicht massenhaft, wenn überhaupt dann einzeln, abgehört werden kann.

  2. Helft mir alles korrekt einzustellen, es sind einige Unstimmigkeiten und Einstellungen vorzunehmen. Ruf mich doch bitte kurz an.
    Möchte, dass mir kurzfristig geholfen wird. Bin ab nächsten Dienstag für ein paar Wochen mit unserm Wohnmobil unterwegs.

 Leave a Reply

(benötigt)

(benötigt)

%d Bloggern gefällt das: