Jan 192016
 

geralt / Pixabay

Dieser Post wird politisch und bekräftigt zugleich, warum ich ein großer Fürsprecher von einigen Apple-Philosophien bin.

Ich kann nicht oft genug betonen, dass wir alle von Geheimdiensten der ganzen Welt ausspioniert und abgehört werden, insbesondere der NSA (Vereinigte Staaten von Amerika), dem GCHQ (Großbritannien) und dem BND (Deutschland). Jeden Tag fallen tausende Menschen in ein Computerraster aufgrund falscher Programmierung oder unzulänglicher Entscheidungen der Computer, die diese Daten auswerten. Eine Gute Möglichkeit, sich gegen solche falschen Verdächtigungen zu wehren ist die Verschlüsselung von möglichst allem, das auf dem Computer oder Smartphone gespeichert ist oder sie verlassen. Dabei sollte man darauf achten, dass die Verschlüsselung keine Hintertüren besitzt, also gewissermaßen Nachschlüssel, durch die man doch wieder an die Daten rankommt.

Tim Cook, der Apple-Chef nach Steve Jobs, besteht auf einer starken Verschlüsselung mit dem Argument, dass eine Lücke nicht nur die „guten“ Menschen, sondern auch die „bösen“ ausnutzen können. Die USA und allen voran die NSA andererseits möchte schon gerne wissen, wo es auf der Welt wirtschaftliche Informationen auszuspionieren gibt. Der Terrorismus ist meiner Meinung nach ein vorgeschobenes Thema, um uns in Angst und damit in Schach zu halten. Wirtschaftsspionage ist der weit interessantere Teil bei den weltweiten Abhörskandalen.

Ich wünsche Tim viel Glück in seinem Kampf gegen den Überwachungswahn, den er zum wiederholten mal im weißen Haus führt.

Klaus Löfflad

Ich bin Gründer und Geschäftsführer der train4media Unternehmergesellschaft und biete Know-How, um Alltagsaufgaben in Prozesse zu verwandeln. So werden sie schneller und mit Spaß erledigt.

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